Nachwuchs unterm Regenbogen | Himmelstürmer Verlag
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Nachwuchs unterm Regenbogen

Martin M. Falken

Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1. Aufl., erschienen am 13.02.2015
Format
Paperback
ISBN
9783863614553

Über das Buch

Nachdem Nicolas und Ricardo gemeinsam mit ihrem Sohn Julio einige Probleme und Krisen gut zusammen bewältigt haben, bekommt die Regenbogenfamilie Zuwachs. Leonie heißt das vierjährige Mädchen, das Nicolas adoptiert. Nun steht das Probejahr bevor, an dessen Ende entschieden werden soll, ob Leonie bei ihren sorgenden Vätern bleiben darf oder nicht.

Doch unerwartete Probleme tauchen im Umkreis der Familie auf. Nicolas‘ demenzkranke Mutter und sein einsamer Vater bereiten Sorgen. Auch in Julios Lebenswelt läuft nicht alles so, wie er es sich wünscht. Er erlebt seinen ersten Liebeskummer, freundet sich mit einem sozial benachteiligten Mitschüler an und sucht verzweifelt das Gespräch mit seinen Vätern, die ihn zugunsten Leonies aber zusehends vernachlässigen. Umgeben von so vielen Krisenherden erkennen Ricardo und Nicolas fast schon zu spät, dass es zwischen den Geschwistern Spannungen gibt.

Ein erster gemeinsamer Urlaub in der Toskana soll die Familie wieder zusammen-schweißen. Weit weg vom Alltag und inmitten mediterraner Gefilde plagt Nicolas sein schlechtes Gewissen. Obwohl er weiß, dass er seine Ehe und damit auch seine gesamte Familie gefährdet, muss er Ricardo sein Geheimnis gestehen.

Rezensionen

Mehr und mehr drängt das Thema in die Öffentlichkeit und das ist gut so. Regenbogenfamilien sind im Kommen und es spricht auch gar nichts dagen, dass zwei schule Männer oder zwei lesbische Frauen Kinder großziehen. Vater/Mutter werden ist bekanntlich nicht schwer, aber sich bewußt für Kinder zu entscheiden, das ist ein klares Ziel. Wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber sich der Realität von Regenbogenfamilien beispielsweise im Adoptionsrecht endlich annimmt.

A. N.

1. März 2015

Mehr und mehr drängt das Thema in die Öffentlichkeit und das ist gut so. Regenbogenfamilien sind im Kommen und es spricht auch gar nichts dagen, dass zwei schule Männer oder zwei lesbische Frauen Kinder großziehen. Vater/Mutter werden ist bekanntlich nicht schwer, aber sich bewußt für Kinder zu entscheiden, das ist ein klares Ziel. Wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber sich der Realität von Regenbogenfamilien beispielsweise im Adoptionsrecht endlich annimmt.

A. N.

1. März 2015