Sascha | Himmelstürmer Verlag

Sascha - Das Ende der Unschuld

Andy Claus

Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1. September 2016
Format
Paperback
ISBN
9783863615734

Über das Buch

Sascha: 1989 Die Mauer fällt. Der 12-jährige Sascha zieht mit seinen Eltern gen Westen. Als Außenseiter findet der Ossi kein Kontakt zu seinen Mitschülern nur zu Marc, der ebenfalls aus dem Osten kommt. Marc, ein Jahr älter, führt Sascha sehr bald in die Stricherszene ein, der dann auch schnell von zu Hause ausreißt und ständig auf der Flucht vor der Polizei ist.

Als Bahnhofstricher, Callboy und Pornodarsteller versucht Sascha in den folgenden Jahren durch das Geschäft mit seinem Körper seine Träume zu verwirklichen. Er gerät in die völlige Abhängigkeit zu seinem vermeintlichen Retter, der ihn als Zuhälter auf brutalste Art ausbeutet. Er landet für kurze Zeit unter Mordverdacht im Gefängnis, scheitert mit seiner eigenen Kneipe und lernt schließlich doch seine große Liebe kennen, aber leider zu spät.

Auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung gerät er immer tiefer in den bodenlosen Sumpf eines Milieus, das seine Kinder frisst. Die Ausbruchsversuche in ein anderes Leben enden immer wieder am Ausgangspunkt. Das Stricherdrama bringt dem Leser durch seine schonungslos ehrliche Erzählweise die desolate Welt am Rande unserer Gesellschaft nahe. Er begleitet den jungen, naiven Sascha und schildert seinen brutalen Überlebenskampf.

Wo gibt es „Sascha“ außerdem?

Der schwule Roman „Sascha“ von Andy Claus erschien am 30.04.2016 und ist im gutsortierten Buchhandel erhältlich.

Die hier im Online-Buchshop des Himmelstürmer Verlages bestellten schwulen Bücher sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch in Bonn im Buchladen Bundesamt für magische Wesen erhältlich.

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Rezensionen

Ein beklemmendes Buch und man leidet mit dem Jungen mit, der nur versucht, seinen Platz im Leben zu finden und völlig unter die Räder gerät. Traurig!

Bavaria

1. Oktober 2016

Hier und da kleine Mängel, aber eine gut lesbare Geschichte.

Eumel

1. Oktober 2011

Sehr einfühlsam geschildert und man erlebt die Story förmlich mit. Man leidet mit dem jungen Mann, der so unter die Räder gerät

Tagträumerin

1. März 2010

Man will sich nicht vorstellen, wie so ein Leben im Milieu abläuft.

Carsten Schön

5. Dezember 2009

Traurige Geschichte.

Maria W.

1. Oktober 2009