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Elian Wilder nun komplett!

 

 

 

zuhause beim 3. Band

 

Hallo meine Lieben, meine Regenbogen-Familie und alle, die sich irgendwo dazwischen oder außerhalb der grauen Norm herumtreiben!

Setzt euch, nehmt euch einen Eiskaffee (oder einen Tee, falls ihr heute eher im „Drama-Modus“ seid) und lasst uns quatschen. Ich muss nämlich dringend ein Geständnis ablegen: Ich bin offiziell unter die Serien-Täter gegangen. Nein, keine Sorge, ich habe niemanden aus Versehen mit Glitzer beworfen (obwohl das ein fabelhaftes Verbrechen wäre). Ich rede von meiner Autoren-Karriere, die gerade Fahrt aufnimmt wie eine Drag Queen auf dem Weg zum Final-Lip-Sync.

Ich präsentiere euch voller Stolz: Die Jahreszeiten-Reihe.

Wenn man mir vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich zum Start meiner Karriere gleich drei Bücher auf die Welt loslasse, hätte ich vermutlich nur hysterisch gelacht und gefragt, ob in meinem Drink etwas Illegales war. Aber hier sind wir nun! Das erste Buch heißt „Frühling“, das zweite – Trommelwirbel für diese logische Meisterleistung – „Sommer“, und das dritte wird (wer hätte es gedacht?) „Herbst“ heißen – und wird im August erscheinen!

Ich bin unfassbar stolz auf dieses Trio. Es fühlt sich ein bisschen so an, als hätte ich Drillinge bekommen, nur dass diese hier kein Windel-Drama verursachen, sondern hoffentlich nur Herzklopfen bei euch auslösen.

Jetzt wird es pikant. Viele von euch fragen sich sicher: „Elian, wie viel von dir steckt da eigentlich drin?“ Die Antwort ist: Eine ganze Menge. Die Bücher sind vollgestopft mit selbsterlebten Momenten. Aber, und hier kommt der Haken, der Rest ist reine, ungefilterte Fantasie.

Was davon wirklich in meinem Leben passiert ist (die peinlichen Dates? Die großen Gefühle? Die peinlichen Momente?) und was ich mir am Schreibtisch bei zu viel Koffein ausgedacht habe, werde ich an dieser Stelle leidernicht verraten. Ein bisschen Mysterium muss schließlich bleiben, oder? Ihr dürft beim Lesen gerne Detektiv spielen und raten, ob ich wirklich mal zensiert habe oder ob das nur die künstlerische Freiheit war.

Die Geschichte, wie alles begann, ist fast schon ein eigener Roman. Eigentlich war „Sommer“ das erste Buch, das ich jemals geschrieben habe. Es war mein treuer Begleiter durch die öde Corona-Zeit. Während die Welt stillstand, bin ich in Noahs Welt abgetaucht.

Aber glaubt mir, der Weg zum fertigen Buch war kein Spaziergang. Es hat etliche Anläufe, hunderte gelöschte Absätze und wahrscheinlich literweise Tränen gebraucht, bis ich das Gefühl hatte: „Okay, das ist jetzt bereit für die große weite Welt.“ Erst als „Sommer“ endlich fertig vor mir lag, kam der Geistesblitz: Warum hier aufhören? Warum Noah nicht durch andere Jahreszeiten (und damit durch verschiedene Lebensphasen) begleiten?

So wurde aus einer Einzelidee eine Reihe. Wir treffen unseren Hauptprotagonisten Noah in jeder Jahreszeit an einem völlig anderen Punkt in seinem Leben. Ihr könnt miterleben, wie er sich entwickelt, wie er stolpert, wie er liebt und wie er sich, genau wie wir alle, immer wieder neu erfinden muss.

Ich kann es kaum erwarten, dass ihr Noah und seine Reise kennenlernt. Packt die Sonnencreme für den Sommer ein und haltet die Taschentücher für den Herbst bereit!

Bleibt bunt, bleibt mutig und vor allem: Bleibt lesehungrig!

Euer Elian Wilder

 

Bei Sonne schreibt es sich am besten
Bei Sonne schreibt es sich am besten

 

Frühling: Wenn das Eis schmilzt und die Fassade bricht

Sommer: Liebe auf Zeit, Rache für immer

Elian Wilder

Elian Wilder (bürgerlich Dominik Emmenegger) wurde in der Schweiz geboren, wo er bis heute lebt und schreibt. Schon früh entdeckte er seine Liebe zu Sprache und Geschichten. In seinen Geschichten erkundet er das Spannungsfeld zwischen Nähe und Selbstfindung. Er schreibt über Menschen, die lieben, zweifeln, wachsen und dabei lernen, sich selbst treu zu bleiben. Seine Werke bewegen sich zwischen Romantik, Coming-of-Age und emotionaler Alltagsdramatik. Mit feinem Humor, Empathie und einer leisen Melancholie erzählt er vom Mut, sich zu zeigen – und vom Zauber, gesehen zu werden. Neben dem Schreiben interessiert sich Elian für Kunst, Musik und Reisen. Er schätzt die Ruhe der Natur ebenso wie den Klang belebter Straßencafés. Inspiration findet er in Begegnungen, Reisen und in den kleinen Alltagssituationen, die sich zu Geschichten verweben.

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