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Es gibt keine Ufos über Montana

3.40 out of 5 based on 5 customer ratings
5 Review(s)

8,99 10,90 

Product Highlights

  • Softcover : 176 Seiten
  • Verlag: Himmelstürmer
  • Autor: Peter Nathschläger
  • Fotograf/Illustrator:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 22.02.2006
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-934825-50-8
  • ISBN-13: 978-3-934825-50-5
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 20,9 cm
SKU 9783934825505 Categories , Tags , , , ,

Beschreibung

Text für Vorschau zu: „Dunkle Flüsse“ Peter Nathschläger: „Nachdem David Schneider nach seiner Odyssee quer durch die Vereinigten Staaten von Amerika nach Hause und zu seinen Eltern gefunden hat, (Dunkle Flüsse) dachte ich mir: Bleib noch eine Weile. Hier ist es schön. Hier ist ein guter Platz zum Leben. Da, die Berge, die klaren Seen, die Wälder … und die Kleinstadt Helena. Eine idyllisch gelegene Stadt an den Ausläufern der blauen Berge – eine Stadt, wie geschaffen für Geschichten. Man braucht nur ein wenig spazieren zu gehen, dachte ich mir. Ein bißchen herumgehen und die Augen offenhalten. Und tatsächlich! Da ist eine weitere Geschichte. Eine für die Stadt unrühmliche Geschichte, die im Jahr 1983 zwei verliebte Jugendliche entzweite. Ein Junge wurde von seinen Eltern verstoßen und aus der Stadt getrieben. Eigentlich schon fast ein Drama, wenn nicht doch hin und wieder die Zeit Wunden heilen würde. Denn manchmal genügt es, dass einer, der einst verstoßen wurde, nach Jahren zurückkehrt, um seine Angelegenheiten zu ordnen. Manchmal genügt es, wenn man die richtigen Leute mit Renovierungsarbeiten des Elternhauses beauftragt. Und manchmal genügt es, wenn einige Leute fest davon überzeugt sind, UFOs über Montana gesehen zu haben. Lichter über Helena. Ich war an dem See, den David Schneider seinem Freund Mark Fletcher gezeigt hatte (Mark singt). Ich sah ein paar Halbwüchsigen an einer Busstation vor einem Kiesparkplatz. Ich hatte den Waldrand des Nationalparks im Rücken, die Frühlingssonne war wunderbar, und ich wartete auf den Linienbus, um nach Helena zurück zu kommen. Da sah ich einen Mann Ende Dreißig in einem offenen Wagen vorbeifahren. Braungebrannt, mit einem Ausdruck von Trauer und Wut im Gesicht. Mit ihm sollte die Geschichte beginnen. Wißt Ihr was? Es ist gut, daß ich hier geblieben bin. Denn manchmal geschehen Wunder: Unrecht wird gesühnt, und die Liebe findet ihren Weg. Und am Ende wird alles und jedes gut. Alles wird gut.“

 

 

Wo gibt es “Es gibt keine Ufos über Montana” außerdem?

Der schwule Roman “Es gibt keine Ufos über Montana” von Peter Nathschläger erschien am 14.11.2005 und ist im gutsortierten Buchhandel erhältlich.

Die hier im Online-Buchshop des Himmelstürmer Verlages bestellten schwulen Bücher sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch in Bonn im Buchladen Bundesamt für magische Wesen erhältlich.

Besucher sind bei uns in Bonn immer willkommen und für Autoren und Autorinnen, die für ihr “schwules Buch” einen Verlag suchen, sowie für ein Gespräch über schwule Bücher, sei es nun ein Sachbuch, Gay Romance, Gay Fantasy, Gay Krimi und Thriller, schwule Erotik oder auch Coming-Out-Literatur ist bei einem Käffchen fast immer Zeit.

Zusätzliche Informationen

Gewicht 220 g
Größe 14,8 × 0,8 × 20,9 cm
Buchformat

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5 Bewertungen für Es gibt keine Ufos über Montana

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Basierend auf 5 Bewertungen
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  1. Jörg Sommer

    Verifizierte RezensionVerifizierte Rezension - Original ansehenExterner Link

    Man glaubt es immer nicht, aber es gibt sie wirklich: Word-Dokumente im Buchformat. Das Erste, was auffällt, ist die serifenlose Schrift, die nach meinem Empfinden eher das Lesen langer Texte erschwert als eine besondere Gestaltung darstellt. Der Text klafft in Ermangelung eines ordentlichen Ausgleichs auf den Zeilen und mitten im Satz springt einem ein anderer Schriftschnitt entgegen. Der Bindestrich wird an einigen Stellen als Gedankenstrich verwendet, Apostrophe fallen als Kommata auf die Zeile oder werden durch freistehende Accent aigues ersetzt und ausführende Gänsefüßchen werden auch gern mal als einführende Gänsefüßchen genutzt. Eine Katastrophe. Ebenso finden sich kleine Rechtschreib- und Grammatikfehler im Text. Der Text auf der Rückseite enthält sogar einen inhaltlichen Fehler: “Wiedersehen [der beiden Jungen] nach 30 Jahren”. Getrennt wurden die beiden 1985 und das Buch spielt im Jahr 2004. Das sind für mich 19 Jahre. Das Buch macht auf mich sehr stark den Eindruck, dass es keinen Lektor gab. Den Schreibstil finde ich an sehr vielen Stellen zu vulgär “Sylvia sah aus wie durch den Arsch gezogen”. Auch mangelt es mir an Spannung in dem Buch. Ich konnte es jederzeit bei Seite legen, ohne ein Verlangen zu haben, es weiter zu lesen. Der Inhalt wirkt eher flach und zusammengestückelt und wird durch verschiedene parallellaufende Erzählungen verwischt. Auch finde ich den Kern der Geschichte — dass man nicht alles glauben sollte, was irgendwer erzählt und mehr Vertrauen zu den Menschen um sich herumhaben sollte — nicht sehr gut ausgearbeitet. Fazit: Das Beste am Buch ist noch das Bild auf dem Denkel.

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  2. Leseratte

    Verifizierte RezensionVerifizierte Rezension - Original ansehenExterner Link

    Das ist nun das dritte Buch, das ich von diesem Autor lesen – und ich muss sagen, eins ist besser als das andere…War schon “Mark singt” mitreißend und gefühlvoll, “Dunkle Flüsse” spannend und nichts für empfindliche Gemüter, so ist dieses Buch nun eine gelungene Mischung aus beiden. Unsere Helden aus den vergangenen Büchern trifft man wieder und freut sich. Einfach mitreißend und allen, auch nicht unbedingt schwulen Lesern, zu empfehlen!!!!

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  3. dax85

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    Tja, ich muss meinem Vorredner in großen Teilen beipflichten… Das Buch war hier relativ gut angepriesen und da herauszuhören war, dass es ein Happy-End gibt, habe ich es bestellt. Bereits nach den ersten Seiten hatte ich eigentlich schon keine Lust mehr… aber da es mich ja Geld gekostet hatte, habe ich es fertig gelesen. Die Charaktere sind vollkommen bunt zusammengewürfelt, der sprachliche Stil (sagt ein Rentner wirklich “Ich hau dir gleich eins auf die Fresse, Mann!”) lässt zu wünschen übrig und die ständigen Fehler (eine Figur hieß auf einer Seite Timberland, auf der nächsten Timberlake, dann wieder Timberland, usw.) nervten einfach nur noch. Noch nicht einmal das Cover fand ich ansprechend, denn die Protagonisten Walter und Robert sind im Buch Mitte/ Ende 30, die Jungs auf dem Coverfoto wenn überhaupt volljährig… Gäbe es null Sterne hätte ich sie gegeben…

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  4. Walter Schmid

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    Die Geschichte ist an sich schnell erzählt: Zwei Halbwüchsige Jungen werden in den achtziger Jahren durch eine gehässige Intrige getrennt und finden 19 Jahre später wieder zusammen. Wie sie wieder zusammenfinden, wer diese Intrige gesponnen hat und warum, wird in diesem leider zu dünnen Roman erklärt. Trotz der Druckfehler, die hier schon bemängelt wurden, gebe ich dem Roman ganze fünf Sterne, weil PN für mich zu den herausragenden Erzählern gehört. Jede Figur in seinem Roman lebt und gewinnt pro Seite an Intensität, die nebeneinanderher laufenden Handlungen sind perfekt aufeinander abgestimmt und das Timing ist beeindruckend. Beeindruckend ist für mich bei den Büchern von PN jedes Mal, das er zwar über schwule Jugendliche schreibt, nie jedoch in diesen bauchnabelschauseligen Sermon anderer schwuler Autoren rutscht, die das Coming Out zur Chefsache machen und ach so betroffen sind. Nathschlägers Ton ist erfrischend lakonisch, manchmal rüde, oft salopp und doch zärtlich. Mir vermittelt die Sprache das Gefühl, als ginge es dem Autor wirklich nur darum, seine Geschichte zu erzählen und nicht, um ihn als Autor. Wie er schon in diversen Webforen schrieb: Die Story ist der Boss. Und dem hat sich alles unterzuordnen. Klarer kann man es nicht sagen. Ich weiß nicht, welche Ansprüche andere Leser an Bücher stellen. Ich möchte einfach nur gute Geschichten lesen. Und das hier ist ganz einfach eine gute Geschichte. Anspruch erfüllt, fünf Sterne.

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  5. nathalie

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    Auch wenn das Grundthema ernst ist, es ist wieder einmal ein wunderschönes Buch von Peter Nathschläger. Aber kein Wunder bei dem Autor, bis jetzt habe ich jedes seiner Bücher verschlungen. Und immer Zeit gebraucht, um mich von dem harten Stoff, der einem oft die Tränen in die Augen treibt, wieder zu erholen.

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